GEBEN SIE MIR EINEN LKW UND EINEN ARBEITSTAG.

Und lassen Sie anschließend Ihre Telematik entscheiden, ob wir weiterreden sollten.

Ich könnte Ihnen erzählen, wie viel Kraftstoff sich durch wirtschaftliches Fahren einsparen lässt. Deshalb möchte ich es lieber unter Ihren tatsächlichen Bedingungen ausprobieren.

Kein Schulungs-Lkw. Keine Teststrecke. Ihr Fahrzeug, Ihre Tour, Ihre Telematik.

So einfach funktioniert der Benchmark:

  1. Sie beschäftigen mich für einen einzelnen Arbeitstag als Fahrer.
  1. Ich fahre einen regulären Einsatz in ihrem Tagesgeschäft.
  1. Anschließend vergleichen wir gemeinsam die ohnehin vorhandenen Telematikdaten.

Für den Pilot-Benchmark berechnet die EcoDriverAcademy keine zusätzliche Tagespauschale.

Praxis-Benchmark unverbindlich anfragen

Warum der Praxis-Benchmark?

Viele Anbieter versprechen Kraftstoffeinsparungen durch Eco-Training. Zahlen werden hochgerechnet, Testfahrten auf Übungsgeländen durchgeführt. Was dabei fehlt: Ihre tatsächlichen Bedingungen.

Klassischer Ansatz

  • standardisierte Eco-Testfahrt
  • definierte Teststrecke
  • Theoretische Einsparpotentiale
  • Ergebnisse unter Trainingsbedinungen

Praxis-Benchmark

  • Ihr Lkw
  • Ihre Tour
  • Ihr Tagesgeschäft
  • Ihre vorhandene Telematik

Die entscheidende Frage lautet nicht: „Wie viel kann man theoretisch einsparen?" Sondern: „Gibt es unter Ihren realen Betriebsbedingungen überhaupt messbares Potenzial?"

Ablauf

So funktioniert der Praxis-Benchmark

Vorab-Check

Gemeinsam prüfen wir, ob Fahrzeuge, Touren und vorhandene Telematikdaten einen sinnvollen Vergleich ermöglichen.

Einsatz vereinbaren

Wir legen eine geeigneten Arbeitstag und einen vergleichbaren Einsatz fest. Für diesen Tag beschäftigt mich ihr Betrieb als Fahrer. Die passende Beschäftigungsform klärt ihr Lohnbüro.

Benchmark-Tag

Timo fährt einen normalen Arbeitstag im tatsächlichen Transportbetrieb – auf Ihren Touren, mit Ihrem Fahrzeug, unter realen Bedingungen.

Telematik-Auswertung

Anschließend werden die vorhandenen Telematikdaten mit geeigneten Vergleichsdaten aus dem Betrieb betrachtet.

Gemeinsame Einschätzung

Erst wenn sich ein relevantes und plausibles Potenzial zeigt, sprechen wir darüber, ob ein weiterführendes Praxistraining sinnvoll ist.

Keine zusätzliche EDA-Tagespauschale im Pilot-Benchmark. Ein kurzer Vorab-Austausch reicht, um zu klären, ob ein sinnvoller Vergleich möglich ist.

Für welche Verkehre ist der Benchmark geeignet?

Entscheidend sind wiederkehrende bzw. ausreichend vergleichbare Einsätze, Fahrzeuge und verfügbare Telematikdaten. Der Benchmark funktioniert dort, wo Touren und Fahrzeuge vergleichbar sind.

Kipper / Asphalt / Schüttgut

Sattelplane

Wechselbrücke

Koffer

Trailertrucking / Shuttleverkehr

Abfall- und Entsorgungsverkehre

Standardisierte Werk- und Linienverkehre

Containerverkehre


Verteilerverkehre/ feste Touren


Sie sind unsicher, ob Ihr Fuhrpark geeignet ist? Kurze Anfrage genügt – wir prüfen das gemeinsam im Vorab-Check.

Dann beginnt die interessante Frage: Warum?

Ein einzelner Benchmark-Tag beweist noch nicht, dass sich eine bestimmte prozentuale Einsparung dauerhaft auf die gesamte Flotte übertragen lässt. Das wäre eine unseriöse Behauptung.

Wenn jedoch ein plausibler Unterschied sichtbar wird, können mögliche Ursachen analysiert und anschließend mit den Fahrern im realen Arbeitsalltag bearbeitet werden – nicht im Seminarraum, sondern dort, wo es zählt.

Mögliche nächste Schritte – je nach Betrieb und Potenzial:

Eco-Driving / Praxistraining

Mitfahrt, Fahrverhaltensanalyse und direktes Feedback im echten Betrieb – nicht im Seminarraum.

Fahrerbegleitung

Begleitung einzelner Fahrer auf realen Touren mit gezieltem, individuellem Coaching.

EcoDriver90

Intensivformat für messbare Verbesserung im Fahreralltag – kompakt und wirkungsvoll.

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Praxistraining für Berufskraftfahrer - Training dort, wo es zählt - in der Praxis

Praxistraining für Berufskraftfahrer direkt im betrieblichen Alltag. Statt zusätzlicher Theorie geht um die Dinge, die im täglichen Einsatz wirklich zählen: sicheres und wirtschaftliches Fahren, Fahrzeugbeherrschung, Schadensvermeidung und praxisgerechte Abläufe. Individuell abgestimmt auf Fahrer, Fahrzeuge und Anforderungen des Unternehmens. EcoDriver Academy - aus der Praxis für die Praxis. #Praxistraining #lkwfahrer #lkwkontrolle #berufskraftfahrer #Fuhrpark #Spedition #EcoDriverAcademy

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EcoDriver90 – Fahrverhalten beginnt nicht erst hinterm Lenkrad

Warum fährt ein Berufskraftfahrer schneller, riskanter oder weniger wirtschaftlich? Oft liegt es nicht an fehlendem Wissen oder mangelnder Motivation. Zeitdruck, Disposition, Kundentermine, Familie und Stress beeinflussen das Verhalten am Steuer jeden Tag. Genau hier setzt EcoDriver90 an. Wir betrachten nicht nur Fahrweise und Verbrauch, sondern auch die Bedingungen, die dahinterstehen. Ziel sind weniger Stress, geringerer Verbrauch, weniger Verschleiß, bessere Fahrzeugpflege und eine stärke


Zeigt sich ein plausibler Unterschied, geht es nicht darum, eine Prozentzahl hochzurechnen - sondern herauszufinden, wodurch sie entstanden ist. Und was sich davon im Fahreralltag reproduzieren lässt.

Aus der Praxis – für die Praxis.

Timo Gericke

Mein Name ist Timo Gericke. Ich bin IHK-geprüfter Kraftverkehrsmeister und seit über 16 Jahren in der Transportpraxis unterwegs.

Ich kenne den Fahreralltag nicht nur aus Lehrbüchern, sondern aus der Kabine: Wechselbrücken, Baumaschinen, Spezialtransporte, Nahverkehr, Fernverkehr, Ladungssicherung, Zeitdruck, Dispo-Kommunikation und Kundenkontakt.

Heute verbinde ich diese Fahrpraxis mit Weiterbildung und wirtschaftlicher Betrachtung von Fuhrparks.

Dabei geht es nicht darum, Fahrern von außen zu erklären, wie ihr Beruf funktioniert - sondern gemeinsam herauszufinden, was besser funktionieren kann.

  • IHK-geprüfter Kraftverkehrsmeister
  • Berufskraftfahrer mit über 16 Jahren Praxiserfahrung
  • Zugelassener BKF-Dozent nach BKrFQG
  • AEVO (Ausbildereignung)

Häufige Fragen

Müssen wir Timo für den Benchmark beschäftigen?

Ja. Timo fährt als regulärer Fahrer im Betrieb – das ist der Kern des Konzepts. Die konkrete Beschäftigungsform legt das Unternehmen bzw. dessen Lohnbüro fest.

Welche Telematik benötigen wir?

Es muss keine spezielle Telematik vorhanden sein – aber es sollten ausreichend vergleichbare Daten (Verbrauch, Touren, Fahrzeuge) vorliegen. Was genau benötigt wird, klären wir im Vorab-Check.

Was passiert, wenn Timo Gericke nicht sparsamer fährt?

Dann ist das ein ehrliches Ergebnis. Der Benchmark soll gerade herausfinden, ob unter Ihren realen Bedingungen überhaupt ein relevantes Potenzial erkennbar ist – nicht beweisen, dass es eines gibt.

Wie werden unterschiedliche Fahrzeuge und Touren berücksichtigt?

Das ist Teil des Vorab-Checks. Wir prüfen gemeinsam, ob Fahrzeuge und Touren ausreichend vergleichbar sind. Wenn nicht, macht ein Benchmark keinen Sinn – und das sagen wir dann auch.

Werden unsere Fahrer bewertet?

Nein. Es geht nicht darum, einzelne Fahrer zu beurteilen oder vorzuführen. Der Benchmark soll zeigen, ob unter realen Betriebsbedingungen Potenzial erkennbar ist – nicht, wer schuld ist.

Was kostet der Benchmark?

Für den Pilot-Benchmark berechnet die EcoDriverAcademy keine zusätzliche Tagespauschale. Für den Einsatztag werde ich regulär als Fahrer in ihrem Betrieb beschäftigt. Die daraus entstehenden Beschäftigungskosten trägt der Betrieb.

Was passiert nach dem Benchmark?

Zeigt sich kein plausibles Potenzial, endet der Benchmark dort. Zeigt sich ein Ansatzpunkt, besprechen wir ob und wie ein Praxistraining sinnvoll sein könnte. Es entsteht keine Verpflichtung zu einem Folgeauftrag.

Was muss unser Betrieb vorbereiten?

Einen Arbeitstag nach gemeinsamer Planung, ein einsatzbereites Fahrzeug und die für einen sinnvollen Vergleich benötigen Telematik-/Vergleichsdaten. Was konkret erforderlich ist, klären wir vorab gemeinsam.

Geben Sie mir einen Lkw und einen Arbeitstag.

Sie sind unsicher, ob ihr Fuhrpark geeignet ist? Eine kurze Anfrage genügt. Gemeinsam prüfen wir, ob ein sinnvoller Praxis-Benchmark möglich ist.

Timo Gericke · gericke@ecodriveracademy.de · www.ecodriveracademy.de